Die neueste Gemeinheit der Ursula von der Leyen

Zitat

Der Bereich Behindertenwerkstätten könnte zwar auch mehr Geld brauchen, aber er ist weitgehend in Ordnung. Das kann Ursula von der Leyen in ihrem maßlosen Hass auf die Schwachen in der Gesellschaft natürlich nicht so lassen. Sie will und muss überall dort wo sie kann soziale Strukturen zerstören und vor allem Geld wegnehmen. Ihr Trick gegen die Behindertenwerkstätten ist ganz einfach.  weiterlesen »

Der Spiegelfechter konkretisiert:

Wenn die Gesetzesnovelle von der Leyens am nächsten Mittwoch vom Bundestag angenommen wird, müssen künftig die Arbeitsagentur und die Rentenversicherung die Beiträge für die Behinderten zahlen. Sozialstaatliche Aufgaben, die eigentlich von allen Bundesbürgern finanziert werden müssten, werden somit einmal mehr den Sozialkassen auferlegt – ein klarer Verfassungsbruch.

Ich werde da besser nicht weiter darauf eingehen, sonst platzt mir eine Ader. Nicht dass ich vdL nicht so schon nicht leiden könnte, aber diese Frau hat seit ihrem ersten MinisterInnenposten nur Mist gebaut und die Situation sozial Schwacher immer weiter abgebaut.

Das einzige wirklich sinnvolle war/ist das Bildungspaket, aber selbst das wurde durch bescheidene Formulare, Bürokratieaufbau und wirklich schlechter Kommunikation an die Empfänger großflächig vergeigt.

„Die reaktionärste Einrichtung der Bundesrepublik ist die Kultusministerkonferenz; im Vergleich dazu ist der Vatikan noch weltoffen.“

In der Sendung „der Tag“ auf hr2 gab es gestern eine Interessante Sendung zum Thema Behinderung und Schule, die Ausgrenzung von Behinderten im Bildungssystem und die Engstirnigkeit vieler Kultusminister, integrative Schulwege zu gestalten.

Leider dient hier das Land Hessen als Negativbeispiel. Mich hat das ganze ganz schön geschockt. Aber was kann man schon erwarten, in einem Bundesland, dessen ehemalige Kultusministerin Religionsunterricht im Biologieunterricht für gut geheißen hat.

Hier also der Link zur Sendung:

Zitat: Helmut Kohl

“Vorzeigebehinderungen”, Teil 2.

Körperlich Behinderte fahren immer Rollstuhl

Im ersten Teil ging es um Sehbehinderungen, hier geht es um motorisches. Der „Vorzeigebehinderte“ für motorische Einschränkungen ist meistens – genau – Rollstuhlfahrer. Warum?

Die Frage ist – meiner Meinung nach – einfach zu beantworten: Er ist am auffälligsten. Sein Hilfsmittel ist das größte (räumlich) und schränkt immer noch extrem ein: Treppen sind tabu, Rampen/Gefälle dürfen nicht zu stark sein.

Krücken sind auch ein beliebtes Hilfmittel, neben Gehstöcken, sind aber bei weitem nicht so sperrig wie ein Rollstuhl.